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Das Massaker der gefrorenen Blüter ist ein prägendes Ereignis für die Weltgeschichte, an welchem über 130000 Nilerbaner und 70000 Sklaven und Kriegsgefangene der anderen Nationen mit ihrem Leben bezahlen mussten. Es geschah bei Tageslicht vor wenigen Monaten.

GrundBearbeiten

Aufgrund der massiven Verschiffungen von Sklaven aus neu eingenommenen Gebieten auf Scotia und Küstengebieten Nyrks gab es auf in den reicheren Stadtteilen von Nilerb bald kaum weniger Leibeigene als Gutsbesitzer. Viele Arbeiter auf den Schienen hatten sich gemeinsam dazu entschieden, sich bei Nacht auf dem Marktplatz zu versammeln, um Insassen aus dem Nilerber Gefängnis zu befreien und dann den Palast am Stadtrand in Brand zu setzen, um die Führung zu kappen und nach Sprengung der Banken, Waffenindustrien und Kasernen selbst zu übernehmen. Dies war nur möglich, weil Fahnenflüchtige aus den meist südlicheren und ärmsten Bezirken sich dazu bereit erklärt hatten, sich selbst in die Einrichtungen einzuschleusen, um die Explosion in Gange zu setzen. Diese sollte zur selben Zeit geschehen, sodass bei dem Versuch die Operation aufzuhalten nicht alle Mordtaten aufgehalten würden.

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